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Nichts muss so sein, wie es ist

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Kinder sind ja immer das Produkt ihrer Eltern, sagt man. Nicht nur bzw. nicht immer biologisch, sondern auch oder vor allem aufgrund der erfolgten Sozialisierung und Erziehung. Wir als Eltern sind Vorbilder, bewusst wollen wir als Mütter und Väter unsere positiven Werte und Stärken an unsere Sprösslinge weitergeben. Unbewusst geben wir häufig auch negative Glaubenssätze und Schwächen weiter.

Vieles habe ich zum Beispiel über die Jahre als normal angenommen und ich war der Meinung, so bin ich eben, weil ich es im elterlichen Haushalt vorgelebt bekommen und selbst verinnerlicht hatte. Ich habe oft wichtige Angelegenheiten lange vor mir hergeschoben, war zuweilen unpünktlich und wahrscheinlich einer, zumindest im privaten Leben, einer der inkonsequentesten Menschen. Das war eben normal, ich habe es ja vorgelebt bekommen. Man kann so leben, keine Frage, aber ich kam ab einem gewissen Punkte eben nicht mehr weiter, konnte Ziele nicht erreichten und blieb an einem Punkt stehen. Es hat lange gedauert, bis ich erkannt habe, dass ich mich ändern musste und auch wollte, um neue Bedingungen in meinem Leben zu schaffen.

Im Jahr 2014 habe selbst an einem umfangreichen Coaching teilgenommen. Dabei habe ich viele Dinge über mich gelernt und erkannt, was ich ändern wollte und auch konnte. Bis dahin hatte ich zahlreiche Rückschläge erlitten, konnte privat oft nicht das erreichen, was ich wollte und die Menschen anziehen, mit denen ich gern mehr Kontakt gehabt hätte. Ich war für die aus meiner Sicht interessanten Menschen einfach unsichtbar.Der Veränderungsprozess setzte rasch ein, doch bis er wirklich fruchtete, verging etwas Zeit, in der  ich mich immer wieder selbst unter die Lupe nahm sowie meine Werte und mein Verhalten reflektierte und in Frage stellte.

Heute bin ich deutlich disziplinierter und konsequenter. Ich schiebe nichts mehr auf und nutze die dadurch frei gewordene Energie für andere positive Dinge. Dadurch ist das Leben selbst deutlich leichter geworden. Ein positiver Nebeneffekt ist, dass meine Kinder mit Konsequenz und Geradlinigkeit aufwachsen. Das macht mich froh, aber soll auch nicht heißen, dass sie später andere Schwächen meinerseits nicht angenommen haben. Auch bin ich meinen Eltern natürlich für alles dankbar und jede Erfahrung in meinem Leben hat mich geprägt, aber ich weiß heute auch, dass nichts so sein muss, wie es ist bzw. dass ich selbst bestimmen kann, wer und wie ich bin.

Veränderung 2017

Diese Erfahrung ist so wertvoll und ich finde, jeder Mensch sollte diese Erfahrung mindestens einmal im Leben gemacht haben.

7 Regeln der Mitarbeitermotivation

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Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft, heißt es im Volksmund. Das gleiche Prinzip gibt es  im beruflichen Kontext, nur wird es dort Motivation genannt. Gemeint ist, das Schaffen von Anreizen, um ein bestimmtes positives Verhalten bzw. Leistungen zu belohnen und zu fördern. Die Bedeutung von Mitarbeitermotivation ist unumstritten. Häufig stellt sich jedoch bei den Verantwortlichen die Frage nach dem Wann, dem Was und dem Wie der Motivation.

Grundsätzlich und allgemein kann gesagt werden, fast alles ist besser als gar nichts, angefangen von einem ehrlich gemeinten „Gut gemacht, weiter so!“ bis zu einem spontanen Restaurant-Gutschein oder einer Gehaltserhöhung. Doch es gibt, einige Dinge, die für eine effektive Mitarbeitermotivation berücksichtigt werden sollten.

Mitarbeitermotivation

1. Auf die Dosierung achten, gerade bei langwierigen Projekten.

Zu viel motivieren kann genauso schädlich sein, wie gar nicht motivieren. Zunächst einmal muss klar sein, was zum normalen Arbeitspensum gehört und was zusätzliche Leistungen sind. Wenn Mitarbeiter dauerhaft 120 Prozent an Leistungsbereitschaft zeigen, sollte das anerkannt und honoriert werden. Andererseits kann auch ein Mitarbeiter, der möglicherweise nur 90 oder 100 Prozent an Leistung bringt, zu noch höheren Leistungen motiviert werden.

Vor allem bei langwierigen Projekten sollte eine Belohnung nicht erst am Ende erfolgen. Niemand kann für einen langen Zeitraum sich selbst und seinen Mitarbeitern Höchstleistungen abverlangen, ohne die physischen und psychischen sowie emotionalen Reserven regelmäßig aufzuladen. Motivationsmaßnahmen können bei langfristigen Projekten wirkungsvoll an die Erreichung von definierten Meilensteinen gebunden werden.

2. Die Individualität der Mitarbeiter beachten.

Motivationsmaßnahmen können sehr verschieden sein, bspw. durch einmalige oder dauerhafte monetäre Zuwendungen. Sie können darüber hinaus in Personalentwicklungsmaßnahmen und Beförderungen bestehen, die mit mehr Verantwortung und einer bezahlten Höherqualifikation verbunden sein können. Aber auch die Vergabe von mehr Verantwortung innerhalb eines Teams, sowie ehrliche Anerkennung und bereits die Wahrnehmung der erbrachten Leistung sowie das positive Rückmelden gegenüber einer Arbeitskraft können als Motivationsfaktoren wirken.

Wer weiß, wie die einzelnen Mitarbeiter ticken und wonach sie persönlich streben, kann daran auch die Motivationsmaßnahmen ausrichten. Allerdings ist es wichtig, dass kein Mitarbeiter dabei übergangen wird.

3. Incentives nachvollziehbar in Aussicht stellen

In diesem Sinne ist es auch wichtig, die Mitarbeiter wissen zu lassen, welche Ziele sie im Unternehmen erreichen können und wie das Unternehmen besondere Leistungen oder Innovationsvorschläge honoriert. Diese Maßnahmen sollten nachvollziehbar sein und die persönlichen Entwicklungsziele der Mitarbeiter einbeziehen. Sind diese mit persönlichen oder Teamzielen verknüpft und dem Mitarbeiter bekannt, kann er sich selbst und seine Leistungen daran messen.

4. Organisations- und Teamklima beachten

Organisationskultur und -klima sowie Teamkultur- und -klima haben stets einen Einfluss auf Leistungsvermögen der Mitarbeiter, sowohl auf das Wollen als auch auf das Können der Mitarbeiter. Gut gemeinte Motivationsmaßnahmen können ohne Wirkung verpuffen, weil Organisationskultur oder Teamklima nicht stimmig sind und unterschwellig negatives Verhalten, Vorteile und belastende oder störende Einstellungen und Überzeugungen vorherrschen. Hier kann ein Blick hinter die Fassaden notwendig und unabdingbar sein, um durch entsprechende Maßnahmen die Motivation der Mitarbeiter zu fördern und die vorhandenen Leistungspotenziale zu entfalten.

5. Mit gutem Beispiel vorangehen.

Gute Führung schließt die Sorge um sich als Geschäftsführung oder Personalführungskraft ein. Das heißt, auch wenn eine Führungskraft an sich die Forderung stellt, länger oder früher im Büro zu sein als das Team, weiß auch ein Mitarbeiterstamm, dass Chefs ebenfalls Menschen sind, die nicht nonstop funktionieren können. So sollten sich auch Chefs regelmäßige Auszeiten nehmen, in dem sie an regelmäßig oder zu festgelegten Tagen das Büro pünktlich verlassen, störungsfreie Bürozeiten festlegen, in denen sie ungestört arbeiten können und ggf. Aufgaben an das Team delegieren. Auch das Arbeitspensum einer Führungskraft muss realistisch schaffbar sein.

6. Mal raus aus dem Alltagstrott

Kommen Projekte ins Stocken oder leidet das Teamklima kann es helfen, die gewohnte Umgebung, räumlich oder zeitlich zu verlassen. Ein neutraler Art, die gelöste Atmosphäre sowie informelle Gespräche können neue Perspektiven und Lösungsansätze ermöglichen. Denkbar ist bspw., dass ein Team oder die Belegschaft gemeinsam (durch die Firma gesponsort): Mittagessen, ein Picknick machen, Pizza bestellen, mobil an anderen Orten arbeiten, sich auch mal sportlich messen usw. Heutige Geschäftsmodelle und mobile Technologien geben einiges an Möglichkeiten her, den Schreibtisch oder die Werkbank zu verlassen.

7. Gemeinsam erreichtes gemeinsam feiern!

Gemeinsame Erlebnisse schweißen zusammen und erhöhen die Kooperationsfähigkeit. Das bedeutet, im Team erreichte Ziele und umgesetzte Projekte sollten auch gemeinsam gefeiert werden. Es ist schön Erfahrungen, Erlebnisse und Sorgen, aber auch Frust und Probleme zu teilen. Das stärkt das Wir-Gefühl und kann zu gemeinsamen Ritualen führen, die sich wiederum positiv auf die Team- und Unternehmenskultur auswirken können.

Abschließend sei angemerkt, die genannten Maßnahmen oder Punkte sind einige der möglichen Ansatzpunkte. Das Feld der Motivation ist sehr komplex und sollte individuell in einem Unternehmen oder Team gehandhabt werden.

Pünktlichkeit ist eine Zier …

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Neulich kam eine Kundin ins Coaching, die meinte, sie hätte ein Autoritätsproblem als Führungskraft. Im Kennlerngespräch fragte ich u.a., wie sie darauf käme und was sie denn unter Autorität verstünde. Daraufhin antwortete mir die Dame, Autorität bedeute, dass sie von ihrem Team ernst genommen wird, dass die übertragenen Aufgaben pünktlich erledigt werden und vereinbarte Termine auch eingehalten werden. Meine nächste Frage war, welche Anhaltspunkte sie dafür hätte, dass sie von ihrem Team, bestehend aus sieben Mitarbeitern, als Führungskraft nicht ernst (genug) genommen wird.

Die Antwort war, dass die Teammitglieder häufig verspätet oder unter fadenscheinigen Gründen und kurzfristigen Absagen gar nicht zu Meetings erscheinen würden. Auch übertragene Aufgaben würden häufig nicht termingerecht erledigt, obwohl die Dame genau wisse, dass genügend Zeit zur Verfügung steht und vermutlich andere Sachen wichtiger waren. Welche Sachen das sein könnten, wusste die sie allerdings auch nicht.

Im weiteren Verlauf der Coachingstunde ließ ich die Dame formulieren, was für sie gute Führung meine, was sie von ihren Teammitgliedern erwartet und wie sie sich selbst als Führungskraft sieht. Wir vereinbarten überdies einen neuen Termin in der darauffolgenden Woche. Als kleine Hausaufgabe sollte die Dame in der folgenden Woche bewusst darauf achten, Termine konkret zu kommunizieren, die Mitarbeiter kurz vor Ende der Frist zu erinnern und zu prüfen, ob sich am Verhalten der Mitarbeiter etwas ändere.

Die folgenden Termine gestalteten sich dann wie folgt: Der erste Folgetermin wurde mit einer fünfminütigen Verspätung besagter Dame eingehalten, allerdings ohne dass sie Aussagen zu ihrer Hausaufgabe machen konnte. Die sei leider im Tagesgeschäft völlig untergegangen. Der nächste Termin wurde kurzfristig ihrerseits abgesagt und der neue Termin wurde eingehalten, jedoch wiederkehrend durch wichtige Telefonate unterbrochen.

Zum nächsten Termin passierte dann Folgendes: Ich kam zehn Minuten zu spät und war sehr unvorbereitet. Leider hatte ich meine Unterlagen nicht dabei, schwor aber, ich habe alles im Kopf und könne zur Not improvisieren. Die Dame war sichtlich nervös und offenbar nicht wirklich überzeugt davon. Zu allem Überdruss klingelte auch noch ständig mein Handy, das allerdings auf Vibrationsalarm gestellt war und damit ‚praktisch nicht‘ störte. Nach 60 Minuten fragte ich die Kundin, wie sie sich denn fühle und was das alles mit ihr mache.

Pünktlichkeit

Sie sagte, sie fühle sich genauso wenig ernst genommen und wertgeschätzt von mir wie von ihren Teammitgliedern und sie hätte mich anders eingeschätzt. Wie erwartet polterte die Dame los, sei habe sich extra die Zeit genommen, um hierherzukommen, habe die Arbeit unterbrochen und sie erwarte, dass ich pünktlich wäre und mich auf das Gespräch vorbereiten und konzentrieren würde.

Meine anschließende Frage, ob es ihren Teammitgliedern ähnlich ergehen könne wie ihr heute und mir in den vergangenen vierzehn Tagen, brauchte ich nicht zu Ende stellen, da fiel schon der Groschen bei der Dame, die nun erkannte oder erkennen musste, dass sie kein Autoritäts-, sondern ein Pünktlichkeitsproblem hatte.

Als ich wenig später bei der Dame anrief, dankte mir die Dame noch einmal dafür, dass ihr die Augen geöffnet worden wären und bestätigte mir gleichzeitig die positive Wende im Team, seitdem sie selbst pünktlich und vorbereitet zu jedem Meeting und jedem Termin erschien.

Der Artikel hätte auch heißen können ‚Wie du mir, so ich Dir‘. Die Quintessenz ist, dass Du das zurückbekommst, was du säest. Bist Du als Führungskraft unpünktlich, werden es mit großer Wahrscheinlichkeit Deine Teammitglieder (früher oder später) auch sein. Dabei ist Pünktlichkeit eine häufig sehr unterschätzte Form der Wertschätzung, denn sie sagt: „Ich habe zwar viel zu tun, aber jetzt nehme ich mir die Zeit nur für Dich, weil es wichtig ist und weil Du mir wichtig bist.“

Also, haltet Eure Termine ein, seid pünktlich und zeigt Eurem Gegenüber damit, dass ihr ihn wertschätzt. Ihr werdet es gleichermaßen zurückbekommen.

Persönlichkeit mit Stil

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Elegant, leger, feminin oder maskulin – wie Mann oder Frau sich kleiden und im Business erscheinen, ist Ausdruck ihrer Persönlichkeit. „Kleider machen Leute“ – das ist nun einmal so. Und wir kennen sie alle, die schrägen Vögel, die optisch einfach immer daneben liegen. Wir nennen sie Paradiesvögel, jene Kollegen, die mit türkisfarbenem Hemd und lila Krawatte im Teammeeting auftauchen und sich dabei auch noch so frisch fühlen.

Unsere Garderobe ist immer auch ein Ausdruck unseres inneren Ichs. Es sendet Signale darüber, wie wir uns fühlen und wie wir wahrgenommen werden wollen, d.h. was wir von oder über uns preisgeben wollen und welche Botschaften wir aussenden wollen. Kurz: Unsere Kleidung ist Ausdruck unserer Persönlichkeit.

Wer im Business stilistisch den richtigen „Ton“ trifft, wird tendenziell auch eher von seiner Umgebung ernst genommen. Für Führungskräfte und karrierebewusste Menschen kann das ein enormer Vorteil sein. Stilsicherheit, d.h. die Fähigkeit sich geschmackvoll und dem Anlass entsprechend zu kleiden, und ein ausgeprägtes Stilbewusstsein werden von anderen wahrgenommen, stärken das eigene Selbstbewusstsein und sorgen für ein positives Image, so Spencer ten Brink, Autor des Buches Gentleman StyleSchlüssel zur Eleganz.

Wie kommt man zum eigenen Stil? Hierzu kann man sich Vorbilder suchen und sich an denen orientieren, natürlich an den Richtigen. Es gibt Coaches, die die Entwicklung des persönlichen Stils begleiten und inzwischen auch Unternehmen, die ganze Outfits zusammenstellen und versenden, wie zum Beispiel der Online Händler Outfittery. Mit etwas Geduld und Zeit kann man sich auch in verschiedenen Ratgeberportalen und auf Modeblogs im Internet Impulse für den eigenen Stil holen.

Persönlichkeit und Stil

Spencer ten Brink nennt fünf Maximen, die in der Stilfrage stets Beachtung findet sollten:

1. Stil spart Zeit

Wer sich sicher in Kleidungsfragen bewegen kann, kann auch schneller die Entscheidung über die tägliche Kleiderwahl fällen, ohne langfristig und über wiederholtes Anprobieren die Kleider aufeinander abzustimmen. Dazu gehört auch, dass die Garderobe bei der Anschaffung bewusst ausgewählt wurde.

2. Qualität schlägt Preis

Geiz ist in diesem Fall nicht geil. Mit der Qualität (und damit dem Preis) der einzelnen Teile erhöhen sich die Leistungsfähigkeit und auch die Ästhetik der Garderobe. Billig schadet häufig auch dem Selbstbewusstsein und strahlt damit einmal mehr nach außen. Hier gilt genau hinschauen, denn es muss nicht unbedingt das von Hand hergestellte italienische oder englische Paar Schuhe sein, wenn ein guter Herrenschuh aus einem Fachgeschäft ebenfalls qualitativ hochwertig und elegant sein kann.

3. Den ersten Schritt gehen

In der (Weiter-)Entwicklung des eigenen Stils ist es wichtig einzelne Schritte zu planen und diese zu verfolgen. Anfangen kann man mit einem ersten hochwertigen klassischen Businessoutfit, zum Beispiel ein hochwertiger Anzug, dazu das passende Hemd, Krawatte und Schuhe. Auch für Frauen gibt es erstklassige Business-Garderobe bestehend aus Hosenanzügen, Kostümen, Blusen und Pumps. Das kann zunächst etwas Zeit in Anspruch nehmen und möglicherweise Beratung erfordern. Mit der Zeit kann dieser grundlegende Look ergänzt werden durch andere Stoffe, Muster und Accessoires.

4. Vergleichen

Es ist nicht alles Gold, was glänzt. Das Internet, Modehäuser und Herrenausstatter haben ein sehr hohes und preislich wie qualitativ oft gemischtes Angebot. Daher lohnt sich ein genauer Blick auf die feinen Details der einzelnen Teile.

5. Authentizität ist das A und O

Authentizität und Wohlgefühl in der eigenen Garderobe sind zwei weitere Grundpfeiler des eigenen Stils. Wer seinen Stil l(i)ebt, strahlt das auch aus und erzielt so die gewünschte Wirkung. Das kann einige Zeit dauern und ebenso wie man eine Sprache nicht über Nacht lernen kann, braucht auch Stilgefühl etwas Zeit und die richtige Motivation.

Literatur uns Lektüreempfehlung

Spencer ten Brink (2015). Gentleman Style – Schlüssel zur Eleganz. Eigenverlag.

Elisabeth Motsch & Jon Christoph Berndt (2015). Profil mit Stil: Persönlichkeit als Marke – Kleidung als Statement. Berlin: Goldegg.

Veränderung 2016 – ich bin dabei

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Nun ist es da – das Jahr 2016. Im Gepäck hat es 365 Tage, die wir mit Leben füllen dürfen. Das sind doch glänzende Aussichten. Womöglich habt ihr es, wie wir, gestern noch etwas ruhiger angehen lassen.

Nun bin ich aber schon wieder unruhig und möchte das neue Jahr in Angriff nehmen. Im Gegensatz zu den anderen Jahren habe ich mir keine Vorsätze vorgenommen. Stattdessen habe ich mir Ziele gesetzt, diese auch so benannt und konkretisiert. Eines meiner wichtigsten Ziele ist, dass ich meine Coachees weiterhin im Rahmen eines Persönlichkeits- oder Karrierecoachings bei der Erreichung ihrer ganz persönlichen Ziele begleiten möchte.

Coaching und die darin verfügbaren Methoden und Prozesse können sehr viel bewirken, vor allem das Leben und die eigenen Probleme aus einer anderen Perspektive zu sehen, Lösungen zu finden und aus eigener Kraft neue Wege zu gehen.

Veränderung 2016

Auf Deine Veränderungen werden die Menschen deiner Umwelt reagieren. Manche werden sich abwenden, weil du für sie nicht mehr interessant bist. Was durchaus positiv sein kann, und wieder andere *sehen* dich plötzlich, weil du unbewusst Botschaften sendest, die dich interessant werden lassen. Wie kann sich das auswirken?

  • Dein heimlicher Schwarm, für den du bisher eher eine gute Bekannte warst, nimmt dich plötzlich anders war.
  • Dein Chef überträgt dir die schon lange ersehnten Projekte, Aufgaben oder Verantwortlichkeiten.
  • Du bekommst einen neuen Job oder deine Karriere nimmt Fahrtwind auf.
  • Du wirst alte Gewohnheiten los und fühlst dich frei.
  • Du lernst neue Menschen kennen, die ähnlich ‚ticken‘ wie du, was eine sehr große Bereicherung sein kann.
  • Du entwickelst neue Ziele und erreichst sie auch.
  • Du erkennst vielleicht einen ganz neuen und spannenden Lebensweg.

Und auf halbem Wege wird dir das Universum entgegenkommen und, heute vielleicht noch unverhoffte und ungeahnte, Türen für dich öffnen. Damit wird es dir möglich, ein Leben zu führen, das natürlich auch seine Herausforderungen und Traurigkeiten hat, das aber noch viel mehr von Glück, Zuversicht, Liebe, Erfolg, also positiven Werten, gefüllt sein wird.

Das ist alles möglich. Bereits William Shakespeare wusste schon zu sagen:
„Wenn die Seele bereit ist, sind es die Dinge auch.“

Wenn Du etwas erreichten möchtest, das Du noch nie erreicht hast, musst du auch Wege gehen, die du noch nie beschritten hast. Das ist so wahr und ich freue mich, ein Stück dieses Weges mit meinen Coachees und ganz vielen interessanten Menschen, und vielleicht auch Dich, zu gehen.

Bist Du bereit für Veränderungen, die dich tatsächlich weiterbringen, dann sende mir eine kurze E-Mail an veraenderung2016@keyconcept.org.

Herzliche Grüße, Yvonne Kaiser

Heute ist ein wunderbarer Tag, um …

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Wir beginnen den Beitrag dieser Woche mit einem Thema aus dem Coaching. Wusstest Du, dass Du die Weichen für das Gelingen des Tages schon am Morgen stellst?

Du kannst, wie wahrscheinlich ein großer Teil der erwerbstätigen Bevölkerung, mit Murren und Widerwillen aufstehen und den Tag auf diese Weise wenig bis gar nicht positiv beginnen. Da im Laufe des Tages wieder rauszukommen, braucht schon einiges an positiven Erlebnissen und womöglich mehr als einen morgendlichen Kaffee.

Alternativ kannst Du auch motiviert, beschwingt und mit Leichtigkeit in den Tag starten, wenn Du Deine Einstellung auf etwas Gutes konzentrierst. Daher lautet unser Coaching-Tipp für die Woche, natürlich gilt der immer und kann unendlich oft angewendet werden, beginne jeden Tag mit der Vervollständigung des Satzes:

Heute ist ein wunderbarer Tag, um …

Notiere diesen Satz am besten noch vor dem Aufstehen und trage ihn den ganzen Tag bei Dir. Nimm Dir diesen Satz und diese Notiz immer wieder vor, lass ihn auf Dich wirken.

Heute ist ein wunderbarer Tag. um ...

Heute ist ein wunderbarer Tag. um …

Wie fühlt es sich dieser Satz an, wenn Du ihn in Dich aufnimmst? Wie ist Dein Tag? Was macht das mit Dir und Deinem Herzen?

Du musst auch nicht jeden Tag einen neuen Satz aufschreiben, wenn Dir ein ganz bestimmter besonders gut gefällt und guttut. Du weißt, wann es Zeit ist, eine neue Formulierung zu finden.

Wir wünschen Dir Tage voller Leichtigkeit, Gelassenheit, Freude, Glück, Harmonie und allem, was Du für Dich an wunderbaren Tagen und Momenten findest.

Lass los und befreie Dich selbst!

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Der Sommer zeigt sich gerade in seiner vollen Pracht. Wer kann, macht etwas ruhiger und entspannt. In der Sonne, am Strand am See oder gemütlich in einem Liegestuhl auf der heimischen Terrasse können wir uns entspannen und unsere Seele baumeln lassen. Wir können für einen Moment unsere Sorgen vergessen und uns auf die schönen Dinge besinnen, eventuell auch mal wieder ein gutes Buch zu Hand nehmen, darin schmökern und Eis in hohen Mengen genießen.

Seit der Schulzeit wissen wir aber auch, dass der Sommer eine Zeit der Ruhe ist und danach etwas Neues anfängt, bspw. eine neues Schuljahr sowie Studium, Ausbildung oder Arbeit als neue Lebensabschnitte. All das is

Burnout – wenn nichts mehr geht

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Die aktuellen Zahlen sind alarmierend und die Entwicklung im letzten Jahrzehnt spricht eine deutliche Sprache. Seit 2006 hat sich auch der Begriff der Burnout-Epidemie etabliert. Immer mehr Menschen leiden, bedingt durch berufliche Situationen, an psychischen Auffälligkeiten und Erkrankungen, von denen Burnout zumeist das Ende eines langen Prozesses darstellt, der bei jedem Menschen individuell abläuft und nicht selten erst spät erkannt und vom Umfeld auch häufig in seinem Anfangsstudium nicht ernst genug genommen wird.

Unter Burnout versteht man im weitesten Sinne den Zustand der inneren Erschöpfung, der Kraft- und Energielosigkeit, sozusagen ein Ausgebranntsein. Prof. Dr. Matthias Burisch definiert das Burnout wie folgt:

„Wir sprechen von Burnout, wenn alle drei untenstehenden Kriterien erfüllt sind:
a. Es handelt sich um Fehlbelastung.
b. Die Beschwerden dauern seit mehr als sechs Monaten an.
c. Gefühle von Müdigkeit und Erschöpfung stehen deutlich im Vordergrund.“ (Burisch 2014, S. 19)[1]

Burnoutprophylaxe

Burnout und seine Symptome sind durch professionelle Therapeuten zu behandeln, was häufig mit einem langen und intensiven Prozess verbunden ist.

Coaching, die Begleitung von Klienten, kann jedoch bereits eine Möglichkeit darstellen, um einem Burnout vorzubeugen. Die Klienten sind dabei seit Langem nicht mehr nur Unternehmer, Führungskräfte und Personen mit besonderer beruflicher Verantwortung wie Piloten, Fluglotsen oder Ärzten. Burnout kann, bedingt durch den Wandel der Arbeitswelt, jeden treffen, das haben die Erfahrungen der letzten Jahre deutlich gezeigt. Allerdings stellt Burisch (2014) auch einige Warnsymptome der Anfangsphase vor, die auf eine Tendenz zum Burnout hindeuten können. Diese sind (vgl. Burisch 2014, S. 26f.):

  • Freiwillige unbezahlte Mehrarbeit
  • Gefühl, unentbehrlich zu sein
  • Gefühl, nie Zeit zu haben
  • Nicht zur Ruhe kommen können
  • Hyperaktivität, Ungeduld
  • Verdrängen von Misserfolgen; Streben nach Erfolgen
  • Negative Einstellung zur Arbeit
  • Energiemangel, Unausgeschlafenheit
  • Schwierigkeiten, andere zu akzeptieren; Empathieverlust

All diese Symptome sind nicht ungewöhnlich und können in Maßen auch in gesunden Arbeitsverhältnissen entstehen. Inwieweit es sich hier um erste Burnoutsymptome handelt, ist eine Frage des Andauerns der Symptome, ihrer Intensität und vor allem, wie es euch dabei geht.

Wenn ihr merkt, ihr seid über- oder unterfordert in eurem Beruf, die Arbeit fühlt sich nicht mehr stimmig an und ihr habt das Gefühl, etwas ändern zu wollen, wartet nicht zu lange. Was im Kleinen schon geklärt und beseitigt werden kann, muss nicht erst zum Großen werden.

Da Burnout auch immer mit einem Verlust der eigenen Werte und Wertepriorisierung in Verbindung steht, kann wertorientiertes Coaching, wie wir es durchführen, zur Burnoutprophylaxe eine gute Möglichkeit sein.



[1] M. Burisch, Das Burnout-Syndrom, Springer-Verlag Berlin Heidelberg, 2014

Wir alle tragen es mit uns herum, das „Päckchen“ unserer Vergangenheit. Darin gespeichert liegen meist die schmerzlichen Erfahrungen unseres Lebens, Verluste, Trennungen, nicht erreichte Ziele aber auch Ängste und Schuldgefühle. „Jeder hat sein Päckchen zu tragen“, heißt es im Volksmund, und tatsächlich sind die Päckchen der einzelnen Menschen unterschiedlich groß und mehr oder weniger gefüllt, bei einigen Menschen ist sicher noch Luft, anderen gelingt es, Luft zu schaffen und das Päckchen zu leeren und bei wieder anderen ist es bis zum Rand vollgefüllt.

Man kann auch sagen, dieses Päckchen ist die Schattenseite, die schmerzliche Seite unseres Seins. Während wir an einem anderen Ort die vielen positiven Erfahrungen sammeln und speichern, manifestiert sich in diesem Päckchen das, was uns traurig macht, mit Angst erfüllt und Kummer bereitet, aber, genauso wie die positiven Erfahrungen, unser Sein und unser Leben bestimmt, leider jedoch häufig auf einer wenig konstruktiven und erfüllenden Art und Weise.

Schon als Kind beginnen wir, dieses Päckchen zu füllen, dank unserer Mitschüler, Freunde, Beziehungspartner und zum Teil auch fremder Menschen gibt es über die Jahre der Kindheit und Jugendzeit und im Erwachsenenalter genug Futter für dieses Päckchen. Wir erinnern uns an Aussagen unserer Eltern, die vielleicht unbedacht, aber auf keinen Fall böse gemeint waren, wie „Das schaffst Du nicht! Bleib lieber bei dem, was du kannst.“, „Ich war auch nie schlank/sportlich, und du wirst auch nie schlank/sportlich sein.“ In auch in Beziehungen machen wir unterschiedliche Erfahrungen, die uns zu dem Schluss kommen lassen: “Liebe tut nur weh!”, „Ich finde eh keine/n Bessere/n.“, „Ich habe immer nur Pech in der Liebe.“ Was hier aus uns spricht, sind verschiedene Werteverletzungen, bspw. des Selbstwerts, des Selbstbewusstseins, der Anerkennung oder der Liebe.

Hören wir diese Aussagen oder sagen wir sie uns selbst oft genug, können sich daraus handfeste Glaubenssätze entwickeln, die uns ein Leben lang begleiten und blockieren können, ohne dass wir es merken, weil wir in unserem Inneren ein Bild von einer scheinbaren Realität entwickeln, an die wir so stark glauben, dass sie sich nach außen zeigt. In diesem Zusammenhang fällt häufig der Begriff der selbsterfüllenden Prophezeiung.

Aber auch der Volksmund kennt solche Glaubenssätze, wie „Der Spatz in der Hand ist besser als die Taube auf dem Dach.“ oder zweites Beispiel: „Man kann nicht alles haben!“ Warum nicht? Weil alle Welt das so sagt? Manche Menschen scheinen alles zu haben bzw. zumindest viel mehr als viele andere? Anderen Menschen scheint alles zu gelingen. Zufall? Sicher nicht.

Der Unterschied liegt, nicht nur aber auch, in der inneren Einstellung. Was uns im Inneren durch unsere Überzeugungen, Einstellungen und Glaubenssätze ausmacht, tragen wir unbewusst nach außen. Wenn wir starke innere Glaubenssätze haben, können diese uns blockieren und wir fragen uns, warum wir bestimmte Ziele nicht erreichen, obwohl wir doch alles daran setzen?

Wir scheitern, stehen auf und versuchen es noch mal, scheitern wieder und versuchen es noch einmal und so weiter … während sich unser Lebenspäckchen dabei immer mehr füllt.

Glaubenssätze

Mit Hilfe von Coaching-Methoden ist es jedoch möglich, diese Glaubenssätze zu erkennen und aufzulösen. Das Ergebnis ist eine veränderte innere Einstellung, die sich positiv nach außen transportiert. Dies wiederum wirkt sich auf unser inneres Sein, die Ausstrahlung nach außen und das Erreichen unserer Ziele aus. Häufig zeigt sich, dass mit dieser Veränderung neue Möglichkeit erkannt werden, sich Chancen ergeben, neue Kontakte geknüpft werden etc., sich sozusagen plötzlich und unerwartet Türen öffnen, die der Zielerreichung dienen. Das ist ein Prozess, der ein weinig dauert, aber im Ergebnis sehr effektiv und nachhaltig sein kann.

Glaube kann tatsächlich Berge versetzen und der Placebo-Effekt ist auch nichts anderes, als die äußere Wirkung der Kraft von Unterbewusstsein und Überzeugung.

Mit der Auflösung und inneren Loslösung von Glaubenssätzen wird unser Päckchen der Vergangenheit somit merklich leerer und kleiner. Gleichzeitig wird das Leben als solches ein Stück weit leichter und erfüllender. „Man kann nicht alles haben“ – ist dann kein Grund mehr, nicht alles zu versuchen, wenn uns etwas am Herzen liegt und wir ein bestimmtes Ziel haben oder einen bestimmten Wert (Anerkennung, Familie, Unabhängigkeit, (berufliche) Selbständigkeit) vermehren wollen. Es ist jedem möglich, sein Leben selbstbestimmt in die eigene Hand zu nehmen.

Gern besprechen wir auch Ihren privaten oder beruflichen Kontext und ermitteln in konkreten Coaching-Prozessen, welche Blockaden oder Glaubenssätze aufgelöst werden können, um den Weg frei zu machen für Ihre individuellen Ziele und die Zielerreichung.

Wir freuen uns auf eine E-Mail an info@keyconcept.org, einen Anruf oder gern auch eine WhatsApp-Nachricht an 0173 – 609 52 85.

Das kleine Glück …

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„Schaffe, schaffe, Häusle baue“, sagt der Schwabe und spricht damit ein Thema an, das schon fast als typisch Deutsch bezeichnet werden kann. Disziplin, Ehrgeiz und Sicherheit bestimmten heutzutage häufig unser Leben. Natürlich gehen wir jeden Tag zur Arbeit, um heute für unsere Familie und für morgen im Alter vorzusorgen. Inklusive Fahrtzeiten sind Zehn- bis Zwölfstundentage für viele Arbeitnehmer eher die Regel als die Ausnahme. Von 50- bis 60-Stundenwochen bei vielen Unternehmern und Führungskräften ganz zu schweigen. Darüber hinaus sind wir für unsere Kinder da, sorgen für einen ordentlichen Haushalt, pflegen Angehörige und helfen unseren Freunden bei ihren Umzügen, ohne darüber nachzudenken. Das ist selbstverständlich und das machen wir auch gern.

Doch nicht selten leben wir ein Leben, das durch einen Alltag aus Arbeit-Kinder-Haushalt-Prozesse dominiert wird und in das wir, bezogen auf unsere eigenen Bedürfnisse, hineinwachsen, als hätten wir mindestens 200 Jahre Zeit zu leben. Und dann passiert es, ein Moment und diese Welt steht Kopf. Häufig sind es genau diese Momente, die unsere Klienten zu uns führen. Die Kollege, gerade 60 Jahre alt geworden und kurz vor der Rente, erleidet einen Herzinfarkt und stirbt. Die Nachbarin, gerade 50, hatte einen Unfall und ist nun querschnittsgelähmt. Der Freund eines Freundes erleidet einen schweren Arbeitsunfall mit Mitte 30, Ausgang ungewiss. Alle hatten ähnliche kleine oder große Träume, nur aufgeschoben, für später, wenn sie mal nicht mehr arbeiten müssen, wenn sie ihren Lebensabend genießen können. Und Hand aufs Herz: Wer von Ihnen erkennt sich bei diesem Gedanken wieder?

Ein Moment und wir werden wach. Die beschaulich routinierte Welt unserer Klienten gerät in diesen Moment häufig aus den Bahnen. Ihre geäußerten Gedanken sind dann oft: „Er/Sie war noch so jung, hatte noch so viel vor. Und wenn es ihm/ihr passieren kann, dann mir auch, aber irgendwie möchte ich schon noch einiges erleben“. Es wird plötzlich klar, dass jeder Tag Lebenszeit ist, nicht erst in 20, 30 oder 40 Jahren. Jeder Tag kann unser Leben deutlich verändern. Warum gehen wir dann so stiefmütterlich mit unserer Lebenszeit um? Warum gönnen wir uns unser kleines Glück nicht schon jetzt?

Gehen Sie in sich! Was ist es, wovon Sie träumen? Was wollten Sie schon immer machen oder erreichen? Wovon haben Sie vielleicht schon als Kind geträumt?

Wir brauchen es alle, unser kleines Glück. Oft geht es dabei nicht um den großen Ausstieg aus unserem Leben, die Strandbar in Ko Samui oder die Tauchschule auf Bali. Es ist die Erfüllung eines kleinen Traums, den wir irgendwann einmal geträumt und im Alltag verloren haben, weil er zu spießig, unrealistisch oder keine Zeit dafür vorhanden war.

Burnout-Prophylaxe KeyConcept

Wir sagen, gönnen Sie sich Ihr eigenes kleines Glück, egal, was es ist. Sie wollen singen? Dann singen Sie! Sie wollen ein Instrument spielen? Tun Sie es! Sie wollten schon immer Spanisch lernen? Kontaktieren Sie die VHS! Und auch, wenn Sie Ihr Glück in einem ganz langweiligen Hobby finden, fangen Sie heute damit an. Imkern, gärtnern, sammeln, basteln, malen, tanzen, schreinern und singen Sie, was das Zeug hält. Ich persönlich habe schon vor Jahren die sehr altmodische, klassische und so schöne, manchmal sicherlich auch kitschige, Brieffreundschaft für mich entdeckt, die mich zu ganz wunderbaren Menschen auf der ganzen Welt geführt hat. Das Schreiben und Lesen der Briefe sind meine ganz persönlichen und intimen zwei Stunden bzw. Herzmomente pro Woche, die nur mir gehören. Gönnen Sie sich das auch!

Dies ist nur eine Methode von vielen verschiedenen, die beim Coaching zum Beispiel zur Burnout-Prophylaxe, Stressabbau, Perspektivenwechsel und Sinnfindung zur Anwendung kommen können. Gern besprechen wir auch Ihr Thema und stellen weitere Methoden vor.